The Work – im Allgemeinen
The Work ist unbestritten eine einfache und äusserst wirkungsvolle Methode. Sie setzt da an, wo emotionale Turbulenzen, Einschränkungen und Schwierigkeiten mit sich und anderen entstehen – nämlich beim Denken.
The Work besteht im Grundprinzip aus vier Fragen und Umkehrungen. Damit werden Gedanken, Glaubenssätze und Gedankenkonzepte überprüft und neu formuliert, bis Wahr- und Klarheit entdeckt wird.
The Work basiert auf Wissen über das Denken, das bis zu Philosophen wie Sokrates und Epiktet zurück reicht und ebenso Ansätze aus der modernen Psychologie wie der „rational emotive therapie“ enthält. Dank Katie Byron, die die vier Fragen und die Umkehrungen als The Work entwickelte, können Menschen ihr Denken entrümpeln, sich von einschränkenden Glaubenssätzen lösen und ihr Leben mit mehr Qualität geniessen.
. . . ausser man tut es. Jede Methode entfaltet erst dann ihre Wirkung, wenn sie angewendet wird. Auch bei der Benutzung von The Work kann es vorkommen, dass die Methode bei hartnäckigen Denkkonzepten mehrmals zur Anwendung gebracht werden darf, damit Wahrheit voll erkannt und entstehende Freiheit neu gelebt werden können. Veränderung kostet ihren Preis oder anders ausgedrückt, es braucht eben Mut und Kraft für Veränderungen.
The Work besteht im Grundprinzip aus vier Fragen und Umkehrungen. Damit werden Gedanken, Glaubenssätze und Gedankenkonzepte überprüft und neu formuliert, bis Wahr- und Klarheit entdeckt wird.
The Work basiert auf Wissen über das Denken, das bis zu Philosophen wie Sokrates und Epiktet zurück reicht und ebenso Ansätze aus der modernen Psychologie wie der „rational emotive therapie“ enthält. Dank Katie Byron, die die vier Fragen und die Umkehrungen als The Work entwickelte, können Menschen ihr Denken entrümpeln, sich von einschränkenden Glaubenssätzen lösen und ihr Leben mit mehr Qualität geniessen.
. . . ausser man tut es. Jede Methode entfaltet erst dann ihre Wirkung, wenn sie angewendet wird. Auch bei der Benutzung von The Work kann es vorkommen, dass die Methode bei hartnäckigen Denkkonzepten mehrmals zur Anwendung gebracht werden darf, damit Wahrheit voll erkannt und entstehende Freiheit neu gelebt werden können. Veränderung kostet ihren Preis oder anders ausgedrückt, es braucht eben Mut und Kraft für Veränderungen.
Ich wünsche mir die Gelassenheit,
Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann;
den Mut und die Kraft,
Dinge zu ändern,
die ich ändern kann;
und die Weisheit,
das eine vom anderen zu unterscheiden.
Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann;
den Mut und die Kraft,
Dinge zu ändern,
die ich ändern kann;
und die Weisheit,
das eine vom anderen zu unterscheiden.
Durch The Work lässt sich genau dies erreichen. Letztendlich wünschen sich Menschen, ein glückliches, erfülltes Leben führen zu können. Sie wünschen sich, stressfrei durch den Alltag zu kommen. Menschen haben den Wunsch, zu leisten und zu gestalten. Menschen wünschen sich eine funktionierende Kommunikation und erfreuliche Kontakte mit Kollegen und Vorgesetzten. Sie wünschen sich Freizeit und Privatleben mit Qualität. Auch diese Aussagen lassen sich mit The Work überprüfen und ich kann tatsächlich nicht wissen, ob das bei allen Menschen so ist.
The Work – das Konzept
Schmerz, Leid und Ärger entstehen durch dysfunktionales Denken. Die Überprüfung von Gedanken geschieht mittels Fragen, die zur Realität und Klarheit führen.
Die Umkehrungen sind eine direkte Hilfe für funktionales Denken und damit auch Anleitung zu einem Transformationsprozess.
Menschen ärgern sich sehr gerne über andere Menschen, die sich nicht so verhalten, wie es eben von Ihnen gewünscht ist. So kann sich ein Gedanke so richtig im Kopf fest beissen (Was realistisch betrachtet nicht möglich ist. Wenn wir so über Gedanken denken, dürfen wir uns nicht über Kopfschmerzen wundern).
Beispiel (aus dem Arbeitsalltag):
„Mein Vorgesetzter (Herr X) sollte mir nicht immer vorschreiben, was ich zu tun habe.“
Nach der Überprüfung mit den vier Fragen, erfolgt die Umstrukturierung des Gedankens mit den Umkehrungen.
Umkehrungen lauten:
„Herr X sollte mir nicht vorschreiben . . .“ (ist genau das, was er tut)
„Herr X sollte mir vorschreiben . . .“ (als Vorgesetzter muss er das auch tun)
„Ich sollte mir vorschreiben, was ich zu tun habe.“ (Tue ich das immer?)
„Ich sollte immer das tun, was ich mir vorschreibe/vornehme.“ (Mach ich das?)
Als weitere Form ist es möglich, das Subjekt mit Denken, automatischem Denken oder bewusstem Denken zu ersetzen.
„Ich sollte meinem bewussten Denken vorschreiben, was es zu tun hat.“ (Der ursprüngliche Gedanke führt zu nichts ausser zu Stress. Das Verhalten von Herrn X liegt ausschliesslich in seinem Verantwortungsbereich!)
The Work – in Business
„Nicht die Dinge selbst, sondern die Meinungen von den Dingen beunruhigen die Menschen“. Epiktet
Es gibt die unterschiedlichsten Aussagen und Glaubenssätze über Organi-sationen, Vorgesetzte, Führung und andere Organisationsthemen. Sobald diese Glaubenssätze nicht der Realität entsprechen oder schlicht unwahr sind, bewegen sich die Menschen, die daran festhalten, auf direktem Weg in emotionale Turbulenzen. Dies kann zu Stress, Führungsunfähigkeit, Miss-management und bis zu Arbeitsunfähigkeit führen.
Mit der Überprüfung durch The Work erkennen Sie dysfunktionales Denken, Glaubenssätze die schlicht unwahr sind oder behindern. Dieses Denken ist an Gefühlen wie „Leid“, „Schmerz“ und „Ärger“ zu erkennen. Die Überprüfung des Denkens mit „The Work“ führt unmittelbar in die Lösung. Mit dem Einsatz dieser Methode in Unternehmen, kann Führungs- und Teamarbeit erheblich verbessert werden. Ein klarer Verstand führt zu klarer, kongruenter Kommunikation und zu den entsprechenden Handlungsweisen.
Es gibt die unterschiedlichsten Aussagen und Glaubenssätze über Organi-sationen, Vorgesetzte, Führung und andere Organisationsthemen. Sobald diese Glaubenssätze nicht der Realität entsprechen oder schlicht unwahr sind, bewegen sich die Menschen, die daran festhalten, auf direktem Weg in emotionale Turbulenzen. Dies kann zu Stress, Führungsunfähigkeit, Miss-management und bis zu Arbeitsunfähigkeit führen.
Mit der Überprüfung durch The Work erkennen Sie dysfunktionales Denken, Glaubenssätze die schlicht unwahr sind oder behindern. Dieses Denken ist an Gefühlen wie „Leid“, „Schmerz“ und „Ärger“ zu erkennen. Die Überprüfung des Denkens mit „The Work“ führt unmittelbar in die Lösung. Mit dem Einsatz dieser Methode in Unternehmen, kann Führungs- und Teamarbeit erheblich verbessert werden. Ein klarer Verstand führt zu klarer, kongruenter Kommunikation und zu den entsprechenden Handlungsweisen.
Persönliche Anmerkungen
Wer sich auf „The Work“ einlässt, trägt das Risiko, sich zu verändern. Meine eigenen Erfahrungen, die von anderen Menschen und die Wirkung der Methode in meinem Beratungsalltag haben mich von „The Work“ überzeugt.
Es ist empfehlenswert, zuerst einen Einführungstag und dann einen Thementag zu besuchen.
Es ist empfehlenswert, zuerst einen Einführungstag und dann einen Thementag zu besuchen.
